Wahrscheinlich mehr, als Sie denken.
Für viele beginnt der Arbeitstag im Sitzen. Dann folgen einige Meetings, eine Flut von E-Mails, Mittagessen vor einem Bildschirm, und ehe man sich versieht, sind Stunden vergangen.
Das ist nicht überraschend. Büroarbeit ist von Natur aus weitgehend sitzend.
Doch es gibt ein interessantes Paradoxon an modernen Arbeitsplätzen. Wir investieren viel in Ergonomie, Wohlbefinden und Mitarbeiterzufriedenheit, während viele Menschen immer noch den Großteil ihres Tages fast völlig regungslos verbringen.
Und genau darin liegt die Chance.
Wir wissen seit Jahren, dass Bewegung wichtig ist
Niemand muss davon überzeugt werden, dass Bewegung gut für uns ist.
Physiotherapeuten ermutigen seit Jahren dazu, regelmäßig die Position zu wechseln. Forscher finden immer wieder heraus, dass Bewegung über den Tag verteilt Konzentration, Energieniveau und das allgemeine Wohlbefinden fördern kann. Doch in der Praxis ist es nicht immer so einfach.
Wie oft stehen Sie tatsächlich jede Stunde auf?
Wie oft findet ein kurzer Spaziergang zwischen den Meetings statt?
Und wie oft stehen gute Vorsätze einem vollen Terminkalender im Weg?
Gesunde Gewohnheiten scheitern selten daran, dass es den Menschen egal ist. Häufiger scheitern sie, weil das Leben hektisch wird.
Warum große Lösungen nicht immer funktionieren
Viele Organisationen investieren in Wohlfühlprogramme, Workshops und Initiativen, die den Mitarbeitern helfen sollen, sich mehr zu bewegen. Das sind alles wertvolle Bemühungen.
Aber in Wirklichkeit wird Verhalten stark davon geprägt, was sich einfach und natürlich anfühlt.
Deshalb können kleine Änderungen überraschend effektiv sein.
Eine Treppe, die leicht zu nehmen ist.
Ein „Walking Meeting“.
Ein Sitz-Steh-Schreibtisch.
Oder ein Arbeitsplatz, der Bewegung fördert, ohne dass die Menschen ihre Arbeitsweise komplett ändern müssen.
Nicht weil die Mitarbeiter während der Bürozeiten plötzlich zu Fitness-Enthusiasten werden.
Sondern weil sich kleine Bewegungen über den Tag summieren.

Mehr Bewegung muss nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen
Das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis überhaupt.
Aktiver bei der Arbeit zu sein, bedeutet nicht unbedingt, zusätzliche Zeit in Ihrem Kalender zu finden.
Manchmal geht es einfach darum, weniger Zeit völlig still zu verbringen.
Die Position wechseln.
Die Haltung ändern.
Der Art, wie Sie arbeiten, etwas mehr Bewegung hinzufügen.
Genau deshalb gewinnt aktives Sitzen an Aufmerksamkeit.
Aktives Sitzen: Bewegung während der Arbeit
Beim aktiven Sitzen geht es nicht darum, sich ständig zu bewegen.
Es geht um die kleinen, natürlichen Bewegungen, die passieren, während Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren.
Eine aktive Sitzposition hilft, zu verhindern, dass Ihr Körper stundenlang in genau derselben Haltung verharrt.
Für viele Menschen fühlt es sich einfach natürlicher an. Und, ehrlich gesagt, viel angenehmer.
Denn wer sagt, dass gesundes Arbeiten kompliziert sein muss?
Ein gesünderer Arbeitsplatz beginnt nicht mit Perfektion
Viele Organisationen suchen nach der perfekten Lösung.
Der perfekte Stuhl.
Das perfekte Wohlfühlprogramm.
Der perfekte Arbeitsplatz.
Aber vielleicht beginnt ein gesünderer Arbeitstag mit etwas viel Einfacherem.
Ein bisschen mehr Bewegung.
Ein bisschen weniger still sitzen.
Ein bisschen mehr Energie über den Tag verteilt.
Nicht, weil Sie müssen.
Sondern weil Sie können.
Und weil kleine Bewegungen einen überraschend großen Unterschied machen können.
Kommen Sie und erleben Sie es selbst

Vom 2. bis 4. Juni sind wir auf der Vakbeurs Facilitair in den Brabanthallen.
Neugierig auf aktives Sitzen?
Besuchen Sie uns an Stand B2.3 und entdecken Sie, wie ein bisschen Bewegung Ihren Arbeitstag ein bisschen dynamischer gestalten kann.
Wobblez. Sitzen Sie, wie die Natur es vorgesehen hat.






